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Nach der Parade ist vor der Parade - Inklusionswoche Teil 1

06.05.2015

Nach langer intensiver Vorbereitung ist es nun wieder soweit: nach der Parade ist vor der Parade...

Es war toll! 800 Menschen, bunt, laut und vielfältig! Dienstag früh ging uns der .... auf ....eis... ;-) Es regnet, es soll gewittern. Keine guten Voraussetzungen für eine schöne Veranstaltung.

Aber die Inklusionsfackel und die aktuelle Situation in Dresden vereinte dennoch viele Menschen zum Thema Inklusion. Man nahm eben einfach einen Schirm und ein Regencape mit. Danke Euch allen!

Wir haben also viele positive Rückmeldungen bekommen und die Hinweise und Kritikpunkte nehmen wir mit zum nächsten Treffen - es gibt ja schon wieder Menschen, welche an die nächste Parade denken. Nicht wahr, Monika...;-)

Also, einen Dank an alle, die mitgewirkt haben und an dieser Stelle auch einen Dank an Alexandra Cremer und das Netzwerk Inklusion für Deutschland - die Fackel hat wirklich zur einer Erweiterung und Aktivierung unseres Netzwerkes hier in Dresden und Sachsen beigetragen. Sie ist für viele ein gutes Symbol.

Nicht zuletzt ist auch der Inklusionssong  - von Frau Cremer geschrieben - eine echt tolle Sache. Wir haben ihn gesungen und gebärdet und vorher dafür geprobt. Das hat uns verbunden!

...und geblieben ist ein Ohrwurm und ein Handwurm (mein Sohn , 2 Jahre, spricht nicht, aber gebärdet Inklusion...)

Manuela Scharf

 

Foto: Paradebild vom LSKS