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Unsere Berater*innen

Anett Schlenker

Anett Schlenker ist Peer-Beraterin im Bereich Blindheit und Sehbehinderung.

Anja Reger

Anja Reger: Ich bin Teilhabeberaterin ohne Behinderung und Leiterin der Beratungsstelle. Ich bin Rehabilitationspädagogin. Der Motor meiner Arbeit ist es die ratsuchenden Personen über ihre Rechte und Möglichkeiten zu informieren und sie zu unterstützen diese Rechte wahrzunehmen. In diesem Sinne setzte ich mich dafür ein Sondersysteme zu überdenken und die Behinderung als eine Sache zu betrachten die in der Gesellschaft entsteht, nicht im einzelnen Menschen selber. Ehrenamtlich unterstütze ich eine Prüferinnen-Gruppe für Leichte Sprache und die People First Gruppe –Dresden.

Birger Höhn

Ich heiße Birger Höhn.

Ich bin Mensch mit Autismus.

Ich bin gelernte Bürofachkraft.

Seit 09/18 arbeite ich in der EUTB als Peer-Berater/Teilhabeberater.

Vorher habe ich in verschiedenen Behindertenwerkstätten gearbeitet.

Zusätzlich mache ich bei einem gemeinsamen Projekt der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein und der AWO Sonnenstein mit. Menschen mit Behinderung werden zu Museums-Führer*innen ausgebildet um Vermittlungsangebote in Leichter Sprache.

Seit Ende 2016 bin ich Inklusionsbotschafter.

Das ist ein Projekt der Interessengemeinschaft Selbstbestimmt Leben.

Ebenfalls seit Ende 2016 bin ich Sprecherratsmitglied der LIGA Selbstvertretung.

Ich bin seit 03/06 Parteimitglied bei DIE LINKE. Auch hier bin ich vor allem in der Behindertenpolitik aktiv.

Seit 11/12 bekomme ich Ambulant betreutes Wohnen als Persönliches Budget.

Meine Beratungsschwerpunkte sind:

  • Autismus
  • Persönliches Budget
  • Budget für Arbeit
  • Werkstätten und bzw. oder inklusiver Arbeitsmarkt
  • politische Bildung

 

Aber selbstverständlich kann ich auch zu allen anderen Themen mitberaten.

Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit!

Heike Liebsch

Heike Liebsch ist Peer-Beraterin im Bereich der seelischen Behinderungen.

Kati Stephan

Kati Stephan: Im Sternzeichen des Löwen und im Jahr des Drachen auf die Welt gekommen. Ich wurde mit einer Muskelerkrankung namens spinale Muskelatrophie geboren und lebe deshalb von Geburt an mit einer Behinderung. In meinem Alltag nutze ich einen E-Rollstuhl.

Seit 1998 bin ich nun in der Selbsthilfe tätig. Dabei war ich schon immer vor allem in der Beratung aktiv. Meine Hauptthemen sind ein barrierefreier ÖPNV, Leben mit dem Persönlichen Budget und nichtinvasive Heimbeatmung.

Innerhalb der letzten Jahre erlangte ich den zertifizierten Abschluss zur „Peer Counselorin ISL“ und zur „Empowerment-Trainerin“ Dies war mit ein Hauptgrund, mich als Peer Beraterin bei der EUTB der Stadt-AG in Dresden zu bewerben. Hier ist es mir möglich, das Gelernte regelmäßig einzusetzen und meine Selbsterfahrung an Andere weiter zu geben.   

Ich freue mich auf intensive Gespräche mit Ihnen und danke für das mir entgegengebrachte Vertrauen. 

Magdalena Stenzel

Mein Name ist Magdalena Stenzel. Ich bin Sozialpädagogin.

Mein erstes Kind ist gehörlos geboren und inzwischen schon ein Schulkind.

 Sehr gern gebe ich meine fachlichen und persönlichen Erfahrungen weiter.

 

Beratungsschwerpunkte:

  • Informationen und Vernetzung zum Thema Familienleben mit Kindern mit Behinderung (insbesondere Hörbehinderung)
  • Kommunikation barrierefrei mit Deutscher Lautsprache und Deutscher Gebärdensprache (Fördermöglichkeiten und Finanzierung dafür)
  • Inklusive Bildung in der Kita und in der Schule
  • Hilfsmittel (z.B. Hörtechnik) und andere Unterstützungsleistungen (z.B. Assistenz oder Pflegegeld)
Marina Fraas

Marina Fraas: Ich bin Peer-Beraterin in der EUTB. Seit meiner Erkrankung sind Teilhabe, Selbstbestimmung und Inklusion unmittelbar in mein Lebenskonzept mit eingewoben.

Mit meiner erworbenen Behinderung (Schlaganfall/Aphasie) kenne ich das Vorher-nachher-Gefühl recht gut. Die plötzliche Erkrankung, ihre Bewältigung, das Rausreißen aus dem normalen Alltag und Sinnkrisen wurde auch mir zu Teil.

Doch hat mir die Behinderung gezeigt, wer ich wirklich bin, da ich mich radikal mit mir auseinandergesetzt habe. Mit liebevoller Akzeptanz öffnen sich wieder neue Türen, die vorher verschlossen sind. Meine Motivation und mein Wille haben mich heute zu der gemacht, die ich sein möchte. Weitergebildet in „Persönlicher Zukunftsplanung“ und Resilienzberaterin, bin ich noch Psychologin.

Gerne berate ich Sie u.a. zu folgenden Themen:

- Umgang mit der eigenen Behinderung

- soziale Beziehungen

- Kommunikation

- Gesundheit

- Heil- und Hilfsmittel

- Nachsorge

Melden Sie sich einfach! Ich unterstütze Sie gerne!"

Thomas Wacker

Mein Name ist Thomas Wacker und ich bin seit 01.07.2018 als Berater in der EUTB Dresden tätig. Ich habe Soziale Arbeit studiert und bin stellv. Leiter der Beratungsstelle.

Einerseits habe ich hier die Chance, etwas Neues mit aufzubauen und meine Fachlichkeit mit einzubringen.  Andererseits kann ich durch meine eigene Behinderungs-Erfahrung, ich bin selbst von Geburt an von einer Gehbehinderung durch Spastik in den Beinen betroffen, Beratung auf Augenhöhe ermöglichen.

Durch den Besuch eines Regelgymnasiums konnte ich mich frühzeitig auch in die Welt von „nichtbehinderten“ Menschen hineinversetzen und Berührungsängste verstehen und durch aktives Aufeinander-zugehen meist abbauen.

An der Arbeit in der Beratungsstelle hier begeistert mich die Vielfalt der Ratsuchenden mit ihren Anliegen. Ich möchte sie dabei unterstützen, ihre ihnen zustehen Rechte selbst einzufordern und einen Platz in der Gesellschaft zu erkämpfen, der für die Ratsuchenden  echte und tatsächliche  Teilhabe verwirklicht.