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A): Inklusion durch Kunst und Kultur (Artikel 30 UN-BRK):

 

Kooperationspartner:

Staatliche Kunstsammlungen Dresden (zweitgrößter Museumsverbund Deutschlands)

 Staatliche Kunstsammlungen Dresden Alle Museen im Residenzschloss Dresden (1 Gebäude/ 7 Museen) wurden von einem Testgremium (ständig zwischen 8 und 12 Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen) auf Barrierefreiheit untersucht.

 

Diese Museumstests wurden ausgewertet. Nächster Schritt: Erarbeitung eines praxisnahen Leitfadens, an welchem sich die Mitglieder des Testgremiums mit eigenen Texten beteiligen. Übertragbare Ergebnisse sollen in interdisziplinären Foren mit anderen Museen ausgetauscht werden am 13.5.2013 hat das erstes Forum stattgefunden, für Herbst 2014 ist ein zweites Forum in Planung.

 

Parallel geplant: Führungen durch Menschen mit Behinderung 5 Interessenten, erste Treffen zur Organisation und Interessensabklärung haben stattgefunden.

 

Unser Projekt ist 2013 Bestandteil der Inklusionslandkarte vom Bundesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen geworden.

 

 

Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hygienemuseum Dresden:

Eine Führung in Leichter Sprache durch die Dauerausstellung „Abenteuer Mensch“, durchgeführt von Menschen mit Lernschwierigkeiten, konnte fest im Museumsprogramm installiert werden.

 

 

Zusammenarbeit mit Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH:

Verschiedene barrierefreie Angebote werden von dem Testgremium aus den Staatlichen Kunstsammlungen getestet.

 

 

Umsetzung eines Workshops im Rahmen der Ostrale 2012: „Motion Composer“:

Hier finden Sie die Dokumentation, mit ausführlichen Erklärungen und Bildern.